 |
FAQ BAUCHSTRAFFUNG
|
Was passiert dabei eigentlich?
Das übermäßige und erschlaffte Haut- und Fettgewebe
wird exakt vermessen und operativ entfernt. Die dabei notwendigen Schritte
werden so geführt, daß eine möglichst wenig auffällige Narbenbildung resultiert.
Zusätzlich kann die ästhetische Körperkontur bei dem Eingriff durch gezielte
Fettabsaugung angrenzender Bereiche verbessert werden.
Welche Ergebnisse können erzielt werden?
Mit der operativen Haut- und Fettentfernung (Fachausdruck: Dermolipektomie)
müssen zwar größere Hautschnitte und längere Narben hingenommen werden, dafür
können aber auch große Fettschürzen und Hautfalten beseitigt werden, für die es
sonst keine Korrekturmöglichkeiten gibt. Nach der Operation ist nicht nur die
Körperproportion harmonisch wiederhergestellt, auch die sportliche Aktivität und
das subjektive Wohlbefinden erhalten neuen Aufschwung.
Anästhesieform und Klinikaufenthalt
In der Regel ist eine Vollnarkose und ein
stationärer Krankenhausaufenthalt erforderlich, der entsprechend der Ausdehnung
der operierten Bereiche zwischen 3 und 10 Tagen beträgt. Nur kleine
Hautstraffungen können auch mal in örtlicher Betäubung und ambulant vorgenommen
werden.
Wie bereite ich mich auf die Operation vor?
Vor einer operativen Haut- und Fettentfernung
sollten alle anderen Möglichkeiten zu einer Gewichtsabnahme ausgeschöpft sein.
Je näher Sie Ihrem Idealgewicht sind, um so günstiger ist das
Operationsergebnis. Ihre Haut können Sie vor der Operation durch besondere
Pflege schützen und die Durchblutung durch kaltes Abduschen anregen. Bei großen
Operationen ist eventuell eine Eigenblutspende sinnvoll, die 3-6 Wochen vor dem
Eingriff in unseren Krankenhäusern abgenommen werden muß.
Bei Hautentzündungen muß eine Vorbehandlung erfolgen, die am besten durch einen
Hautarzt kontrolliert wird. Außerdem sollten Sie für die Dauer von 14 Tagen vor
der Operation keine Schmerzmittel, wie z. B. Aspirin einnehmen, da diese die
Blutgerinnung verzögern. Auch auf Alkohol, Schlafmittel und Nikotin sollten Sie
weitgehend verzichten. Bei extremen Fettgewebsmengen kann eine Eigenblutspende
vier Wochen vor der Operation zu Ihrer Sicherheit und dem Heilungsverlauf
beitragen.
|
|
|
|
 |
|
 |
|
|