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FAQ BRUSTSTRAFFUNG
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Was passiert dabei eigentlich?
Generell wird eine kleinere, leichtere und festere
Brust dadurch erreicht, daß überflüssiges Haut- und
Brustgewebe im unteren Brustbereich entfernt wird.
Mit den verbleibenden oberen Anteilen formt der
Chirurg eine neue Brust. Für optimale Ergebnisse
kann es zusätzlich erforderlich sein, überschüssiges
Fettgewebe zu entfernen oder ein Brustimplantat
einzusetzen. Mamille und Brustwarzen werden
normalerweise zusammen mit Nerven und Blutgefäßen
versetzt. Dadurch ist gewährleistet, daß Sie auch
nach dem Eingriff weitgehend normal empfinden und
meistens sogar Ihre Fähigkeit zum Stillen behalten.
Bevor Sie sich zur einer Brustverkleinerung oder -straffung
entschließen, sollten Sie sich ausführlich mit Ihrem
Chirurgen beraten, welche Ergebnisse unter
Berücksichtigung Ihrer persönlichen Vorstellungen
und körperlichen Voraussetzungen erzielt werden
können.
Welche Ergebnisse können erzielt werden?
Mit einer Brustverkleinerung oder -straffung werden
Größe und Form Ihrer Brüste dauerhaft verändert.
Dennoch werden sich im Lauf der Jahre der natürliche
AlterungsProzeß, Gewichtsveränderungen und die
Schwerkraft auf die Form Ihrer Brüste auswirken. In
diesem Fall kann durch einen erneuten Eingriff das
Aussehen Ihrer Brüste wieder verjüngt werden.
Anästhesieform und Klinikaufenthalt
Der Eingriff wird in der Regel stationär
durchgeführt. Die notwendigen Vorunter-suchungen
werden am Vortag Ihres Termins in der Klinik
durchgeführt. Dabei haben Sie auch Gelegenheit, die
Narkose mit dem Anästhesisten zu besprechen. Je nach
Eingriff ist mit einem Klinikaufenthalt von 3 bis 8
Tagen zu rechnen.
Wie bereite ich mich auf die Operation vor?
In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, vor der
Operation eine Mammographie und eine
Ultraschalluntersuchung durchzuführen, um eventuelle
Gewebeveränderungenn vor dem Eingriff feststellen zu
können. Ihr Chirurg wird mit Ihnen darüber sprechen.
Als Raucher sollten Sie mindestens 4 Wochen vor
Ihrem Termin Ihren Nikotinkonsum stark einschränken,
um das Risiko von Wundrandnekrosen zu verringern.
Für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation sollten
Sie außerdem auf Schmerzmittel verzichten, wie z. B.
Aspirin, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch
Alkohol und Schlafmittel sollten Sie weitgehend
meiden.
Durch Hautpflege, Massagen und kaltes Abduschen
können Sie die Durchblutung verbessern und die
Wundheilung günstig beeinflussen.
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