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FAQ LIDPLASTIK
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Was passiert dabei eigentlich?
Mit der Lidplastik wird die überschüssige Haut an
Ober- und Unterlidern mit dem Skalpell entfernt. Das Ausmaß der Korrektur hängt
stark von dem individuellen Zustand Ihrer Lider ab. Indem die Haut an den Lidern
exakt vermessen wird, kann ein gleichmäßiges, symmetrisches Ergebnis erzielt
werden. Die Straffung von Haut und Muskulatur ergibt sich von selbst, wenn die
überschüssige Haut entfernt wird - in etwa ist das soviel, wie mit zwei Fingern
gefaßt werden kann.
Die aus Fettgewebe bestehenden sogenannten Tränensäcke werden dabei schonend mit
entfernt. Bei starken Lachfalten in den Unterlidern wird zusätzlich ein Teil der
überstarken Lidmuskulatur weggenommen.
Welche Ergebnisse können erzielt werden?
Nach der Operation sind die Unterlider im
Ruhezustand faltenlos, nicht jedoch beim Lächeln. Auch kann die mitunter dunkle
und extrem dünne Haut der Unterlider durch den Eingriff nicht aufgehellt oder
gefestigt werden.
Zurück bleibt eine feine, dünne Linie, die sich an den natürlichen Lidfalten
orientiert. Die Oberlider sind nach dem Eingriff deutlich glatter, der Blick
wird offener und die Augen wirken strahlender.
Anästhesieform und Klinikaufenthalt
Eine Beruhigungsspritze nimmt Ihnen Nervosität und
Aufregung und sorgt dafür, daß Sie den Eingriff im Halbschlaf erleben. Für die
örtliche Betäubung erhalten Sie an den vier Lidern mit einer winzigen Kanüle je
einen Einstich, den Sie kaum spüren werden.
Wollen Sie von der Operation jedoch nichts mitbekommen, so können Sie auch in
Vollnarkose operiert werden. Dafür müssen am Vortag Ihres Termins die
notwendigen Untersuchungen durchgeführt und die Narkose mit dem Anästhesisten
besprochen werden. Bedenken Sie jedoch, daß eine Vollnarkose immer mit
zusätzlichen Risiken verbunden ist.
In der Regel wird dieser Eingriff im Rahmen eines kurzen stationären
Aufenthaltes (eine Nacht) durchgeführt.
Wie bereite ich mich auf die Operation vor?
Vor der Operation benötigen Sie eine augenärztliche
Untersuchung, um eine eventuelle Beeinträchtigung ihres Gesichtesfeldes oder
ihrer Tränensekretion festzustellen. Des weiteren sollte auch ihr
Augenhintergrund untersucht werden. Den Befund legen Sie bitte zum
Operationstermin vor.
Für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation sollten Sie keine Schmerzmittel,
wie z. B. Aspirin, einnehmen, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch auf
Alkohol und Schlafmittel sollten Sie weitgehend verzichten.
Beschaffen Sie einen kleinen Vorrat an Kompressen sowie zwei bis drei weiche
Kühlelemente. Auch eine Migränemaske leistet gute Dienste. Weitere
Vorbereitungen sind nicht erforderlich. Sie sollten jedoch ungeschminkt und
ausgeruht sein und eine dunkle Sonnenbrille mitbringen.
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